Projektübersicht
Dieses klassische Klinker-Einfamilienhaus mit Spitzdach war das Objekt: rote Ziegel, klare Dachlinien, keine Gauben, keine Dachfenster – eine der dankbarsten Dachformen für eine PV-Anlage. Wir haben die Hauptfläche vollflächig mit Vollschwarz-Modulen belegt.
Ausgangssituation
Der Kunde hatte sich die Frage gestellt, wie eine schwarze Modulanlage auf einem roten Klinkerdach aussieht. Die Antwort: besser als erwartet. Das Schwarz-auf-Rot-Verhältnis gibt dem Haus einen zeitgemäßen Akzent, ohne die Klinkerfassade zu überlagern. Der Wunsch war klar: sauber, gleichmäßig, kein sichtbares Aluminium.
Unsere Lösung
Die Vollschwarz-Module wurden auf der Hauptdachfläche in parallelen Reihen verlegt – gleichmäßiger Abstand, einheitliche Ausrichtung, minimaler Randabstand zum First. Die Dachhaken wurden dachsparrenfest verschraubt, die Aluminium-Trägerprofile ausgerichtet und die Module Reihe für Reihe aufgelegt und gesichert.
Die DC-Verkabelung läuft sauber unterhalb der Module, mit UV-beständigen Klemmen verbunden. Von der Straße aus ist keine Leitung sichtbar. Der Stringwechselrichter wurde im Technikraum montiert.
Technische Details
Monokristalline Module in Vollschwarz-Ausführung, schwarzer Rahmen, schwarze Rückfolie. Unterkonstruktion: Aluminium-Trägerprofile auf dachsparrenfest verschraubten Dachhaken. DC-Verkabelung unterhalb der Module, UV-beständig verklemmt. Stringwechselrichter im Technikraum. Netzbetreiber-Anmeldung und Marktstammdatenregister durch uns.
Ergebnis
Das Klinkerhaus hat eine sauber ausgeführte Vollbelegung auf der Hauptfläche – gleichmäßige Reihen, kein sichtbares Kabel. Der Kunde ist mit dem Erscheinungsbild zufrieden, die Anlage läuft seit Inbetriebnahme störungsfrei.











